Montag, 18. September 2017

Rezension zu "Drei Wünsche und ein Traummann" von Birgit Kluger

Titel: Drei Wünsche und ein Traummann
Autor: Birgit Kluger
Verlag:
Selfpublishing
Mein Format:
eBook
Ungefähre Seitenanzahl:
257
Sprache:
 
Deutsch   
Ebook:
3,99
Kindle Unlimited:
Ja 


Inhaltsangabe: Natürlich gibt es keine Feen, oder doch?
Eigentlich will Daniela die Verrückte nur ärgern, die behauptet eine Fee zu sein. Sie wünscht sich von ihr einen Traummann. Und plötzlich sieht es so aus, als könnte an der Sache was dran sein, denn Adrian ist perfekt. Alles könnte so schön sein, wenn die Fee nicht den ein oder anderen klitzekleinen Fehler gemacht hätte.

Meine Meinung zum Buch: Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist 
etwas mystisch, so passt es auch gut zum Inhalt.
In dem Buch geht es um Adrian, der nach zwei gescheiterten Beziehungen zum Frauenheld geworden ist, der von Frauen nicht mehr will, als One Night Stands. Mir war er eigentlich sehr sympathisch, nur seine teilweise unfreundliche Art war nicht ganz mein Geschmack. Außerdem geht es um Daniela, tief in sich drinnen ist sie Musikerin, doch ihrer Mutter zuliebe hat sie einen „normalen“ Job und ist Marktanalystin. Sie war mir sehr sympathisch, öfter aber mal etwas zu unsicher, so dass es schon nervig war. Die dritte Protagonistin ist Muriel, eine sehr tollpatschige aber liebenswerte Fee. Sie hat es in einer Zeit, in der kaum mehr jemand an Magie glaubt, nicht einfach. Ich habe sie schnell ins Herz geschlossen, auch wenn ich viele ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte. Ein bisschen mehr Hintergrundgeschichte zu den drei Charakteren hätte mich noch gefreut.
Die Geschichte insgesamt war sehr unterhaltsam, ab und zu etwas wirr. Vor allem hatte ich öfter den Eindruck, einige Kapitel gehören gar nicht richtig dazu, sind eher nur Lückenfüller. Insgesamt hat es aber Spaß gemacht die Geschichte zu lesen.
Der Schreibstil ist stellenweise etwas abgehakt, was mich öfter davon abgehalten hat, richtig ins Buch eintauchen zu können. Was ich sehr angenehm fand, ist, dass man abwechselnd aus der Sicht von den drei Protagonisten liest, so bekommt man alles mit, was sie so denken. 

Mein Fazit: Ein unterhaltsames Buch mit sympathischen Charakteren. Die Idee mit der Fee wurde toll umgesetzt. Nur der Schreibstil konnte mich leider nicht überzeugen. 

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