Dienstag, 4. April 2017

Rezension zu "Ein Macho als Muse" von Lara Kalenborn

Titel: Ein Macho als Muse (Pfälzische Liebe, Band 1)
Autor: Lara Kalenborn
Verlag: Selfpublishing

Mein Format: eBook 
Ungefähre Seitenanzahl: 230

Sprache: Deutsch   
Ebook: 1,49

Taschenbuch: 7,99
Kindle Unlimited: Nein


Inhalt: Starke Protagonistin trifft auf attraktiven Macho und macht ihm nicht nur einmal Feuer unter dem Hintern: Die Lektorin Caleigh Winter hätte niemals gedacht, dass ihre Chefin sie tatsächlich dazu zwingen würde, an diesem verrückten Intensiv-Kreativ-Workshop teilzunehmen, nur, weil sie seit einigen Monaten in einer klitzekleinen Schaffenskrise steckt. Aber dann findet sie sich mitten im Pfälzer Wald auf einem Survival-Trip wieder, der sie Stück für Stück an den Rand des Wahnsinns treibt. Doch weder die schamanischen Reinigungsrituale noch die gerösteten Maden sind das Schlimmste an diesem Ort ohne Telefonnetz oder Internetzugang. Es ist ihr attraktiver Team-Partner Noah, der ihr das Wochenende wirklich zur Hölle macht. Als Caleigh ihm zu allem Unglück einen Kuss schuldig wird, wünscht sich sie nichts mehr, als zu fliehen, aber Noahs Anziehungskraft auf sie hat bereits weitreichende Folgen.

Meinung zum Cover: Das Cover passt toll zum Inhalt, außerdem finde ich, dass man sofort merkt zu welchem Genre das Buch gehört. Mir gefällt es!

Meinung zum Inhalt: Das Buch lag ewig auf meiner Wunschliste, als mich die Autorin dann angeschrieben und mir ein Rezensionsexemplar angeboten hat, war es natürlich klar, dass ich es annehmen würde!
Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, ich war gespannt, was mit Caleigh und Noah passieren wird.
Caleigh war mir anfangs eher unsympathisch, ich fand sie ziemlich uneinsichtig und unvernünftig. Doch im Laufe des Buches verändert sie sich und man lernt sie etwas näher kennen, dann habe ich sie doch noch ins Herz geschlossen. Noah war mir, obwohl er eigentlich ein ziemlicher Idiot war, recht sympathisch. Ich fand es allerdings schade, dass man weder über ihn, noch über andere Charaktere mehr erfahren hat. Besonders von dem Besitzer vom Weingut, in dem der Kurs stattfindet, hätte ich gerne zumindest ein paar mehr Infos gehabt, da er und Noah sich anscheinend kennen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und mitreißend, ich habe das Buch auf einmal verschlungen.
Das Ende fand ich leider viel zu schnell. Es gibt ein paar Sprünge, in denen Monate oder Wochen vergehen, von denen ich gerne mehr gelesen hätte.
Etwas eigenartig fand ich, dass Caleigh nicht wusste, wohin die Reise geht. Ihre Chefin hat sie sozusagen einfach ins Taxi gesetzt und ihr nicht gesagt, wo es hingeht.
Den Kreativ Workshop fand ich toll, er wurde recht lustig beschrieben. Doch auch hier hätte ich es schön gefunden, etwas mehr darüber zu erfahren. 

Fazit: Ein sehr unterhaltsames Buch, dem leider etwas Tiefgang und ein längeres Ende fehlen. Ich habe mich aber trotzdem sehr amüsiert und bin auf den nächsten Teil gespannt! 


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!
Meine Meinung wurde in keinster Weise beeinflusst.

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