Dienstag, 27. Dezember 2016

Rezension zu "Schokoküsse unterm Mistelzweig" von Dana Summer und Loki Miller

Titel: Schokoküsse unterm Mistelzweig
Autor: Dana Summer & Loki Miller
Verlag: Selfpublishing   
Mein Format: eBook 
Ungefähre Seitenanzahl: 230
Sprache: Deutsch 
Ebook: 1,99
Taschenbuch: 9,99
Kindle Unlimited: Nein


Inhalt: In Hopes Leben läuft gerade alles schief. Ihre Confiserie steht kurz vor dem Bankrott und nur ein Wunder kann ihr noch helfen, damit ihr Lebenstraum nicht zerplatzt. Vor diesem Chaos flieht sie von London aufs Land zu ihrer Granny, um dort ein wenig zur Ruhe zu kommen. Leider hat sie nicht mit dem ewig mies gelaunten, aber verdammt heißen neuen Nachbarn namens Nate gerechnet, der sie ganz schön auf Trab hält. Seit einigen Monaten lebt dieser zurückgezogen auf dem alten Gutshof und begibt sich nur unter Menschen, wenn es gar nicht anders geht. Hope schafft es mit ihrer fröhlichen Art, dass er sich endlich ein wenig öffnet. Doch je mehr Nate sie in sein Leben lässt, umso misstrauischer wird Hope. Warum will Nate absolut nicht über seine Vergangenheit sprechen und was hat es mit dem verschlossenen Zimmer auf sich? Als Hope eine Pistole in seinem Haus findet, ist sie sich sicher: Nate ist nicht der, der er vorgibt zu sein.

Meinung zum Cover: Das Cover ist wundervoll weihnachtlich und passt super zum Inhalt.

Meinung zum Inhalt: Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Liebe, Spannung, Drama mit realitätsnahen Problemen und Charakteren.
Hope war mir meistens sehr sympathisch, ich konnte sie gut verstehen. Nur bei Nate war sie für meinen Geschmack etwas zu anhänglich, zumindest für die kurze Zeit, die sie sich kannten. Kaum meldet er sich kurz nicht, macht sie sich schon Sorgen. Sonst ist sie typisch Frau und recht chaotisch. Die Idee mit ihrem Block, in dem sie alles aufschreibt weil sie es sonst vergisst, fand ich toll. Das hat sie für mich noch sympathischer gemacht. Nate mochte ich sehr, zumindest mit der Zeit, er ist ein toller Charakter mit einer mitreißenden Story. Außerdem hat er einen total süßen Hund. ;) Und natürlich Beth, die Großmutter von Hope, eine typische Bilderbuch Oma und trotzdem sehr taff. Sie habe ich direkt ins Herz geschlossen.
Der Schreibstil ist locker und leicht, mit viel Humor. Man merkt absolut nicht, dass es von zwei Autorinnen geschrieben ist.
Das Buch ist eine typische Liebesgeschichte, nicht sehr tiefgründig, gespickt mit Problemen mit Hopes Confiserie und Nates tragischer Vergangenheit, was der Geschichte eine gewisse Spannung verleiht.

Fazit: Eine wundervolle Geschichte mit tollen, sympathischen Charakteren und weihnachtlichem Flair. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!


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