Mittwoch, 27. April 2016

Rezension zu "Ein bisschen mehr als Liebe" von Sarah Saxx

Titel: Ein bisschen mehr als Liebe (Greenwater Hill Love Stories 1)
Autor: Sarah Saxx
Verlag: Selfpublishing
Mein Format: eBook
Seitenanzahl der Print Ausgabe: 216
Sprache: Deutsch      
eBook: 0,99
Broschiert: 8,99 
Kindle Unlimited: Ja


Inhalt: Für die lebensfrohe Louise Foley beginnt ein aufregendes neues Kapitel: Die erste Arbeitsstelle nach ihrem Wirtschaftsstudium verschlägt sie in das verschlafene Städtchen Greenwater Hill, dem sie zu mehr Wirtschaftswachstum und Einwohner verhelfen soll. Als sie dort dem charismatischen Noah Baker begegnet, der ihr als Möbelpacker aushilft, ist es für beide Liebe auf den ersten Blick – mit Funkenflug, Schmetterlingen im Bauch und allem, was dazu gehört.
Doch dann erhält Noah das Jobangebot seiner Träume. Würde er es annehmen, wären Louise und Noah Hunderte von Meilen voneinander getrennt – was zu einer Zerreißprobe für die junge Beziehung werden könnte. Aber wofür entscheidet man sich in so einer Situation? Für die Karriere oder doch für die Liebe seines Lebens?

Meinung zum Cover: Mir persönlich gefällt das Cover an sich leider nicht, die Schrift und die pinken Akzente allerdings schon. Es passt aber perfekt zum Buch. 

Meinung zum Inhalt: Die Protagonisten sind beide so sympathisch, ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Aber auch Nebencharaktere wie z.B. Chloe und Hugh, die man vielleicht schon von "A Place to Remember - Chloe&Hugh" kennt, sind toll beschrieben. Die Geschichte geht eigentlich recht flott los, man kennt sich aber trotzdem immer aus. Der Ort, Greenwater Hill, ist sehr schön beschrieben, ich konnte mir immer alles gut vorstellen. Wüsste ich wo es so einen Ort gibt – ich würde sofort losfahren.
Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr angenehm, locker, lustig, fröhlich. Ich konnte das Buch flüssig lesen. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Louise und Noah geschrieben, was ich bei Büchern am meisten mag. So bekommt man die Gedanken von beiden mit, was bei diesem Buch meiner Meinung nach sehr wichtig ist.
Die Story ist toll aufgebaut, die Gefühle der beiden stehen zwar im Vordergrund aber durch Noahs Entscheidung wird auch sein Job zum Thema. Genauso bekommt man einiges von der Arbeit von Louise mit. Also geht es in dem Buch zwar um die Liebe der beiden aber auch um ihre einzelnen Leben, was mir sehr positiv aufgefallen ist. So lernt man auch z.B. Clara und Maya kennen, zwei Nebencharaktere, die ich sehr lieb gewonnen habe. Und natürlich Hank – Noahs Hund. 
 
Fazit: Ich habe mich schon in den ersten Seiten in Greenwater Hill und seine Bewohner verliebt. Das Buch hat Liebe, Drama, sympathische Charaktere, Freundschaft, Träume. Eine unglaubliche Mischung.

 

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Meine Rezension zu
Teil 2 "Ein Kuss für Clara"
Teil 3 "Zweimal mitten ins Herz"
Teil 4 "Außergewöhnlich verliebt" 
Teil 5 "Küssen verboten, lieben erlaubt" 
Teil 6 "Harte Schale, weiches Herz"  

Montag, 25. April 2016

Rezension zu "The Club - Flirt" von Lauren Rowe

Titel: The Club - Flirt
Autor: Lauren Rowe
Verlag: Piper Paperback
Mein Format: Broschiert  
Seitenanzahl der Print Ausgabe: 400
Sprache: Deutsch      
eBook: 9,99
Broschiert: 12,99 
Kindle Unlimited: Nein


Inhalt: Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin hat er sich gerade bei einer sündhaft teuren Datingagentur angemeldet, obwohl es in Seattle mehr als genug Frauen gibt, die mit ihm zusammen sein wollen. Aber genau deshalb braucht er »The Club«: Er möchte nicht nur eine einzige Frau glücklich machen. Im Gegenteil. Er liebt die Abwechslung und genießt seine Freiheit. Zumindest bis er am nächsten Morgen seine E-Mails öffnet und eine private Nachricht der Mitarbeiterin entdeckt, die seine Anmeldeunterlagen ausgewertet hat. Sie möchte anonym bleiben, muss nach Jonas' Lobeshymnen auf sich selbst aber einfach etwas loswerden, das sein übergroßes Ego zutiefst erschüttern dürfte … Dann verrät sie ihm ihr intimstes Geheimnis, und er weiß sofort: Sie ist perfekt. Er muss sie finden. Sofort. Koste es, was es wolle.

Meinung zum Cover: Mir gefällt das Cover sehr gut, der verspielte Hintergrund in schwarz-weiß und die Schrift in knallpink passen gut zueinander. So wird das Buch zu einem richtigen Eyecatcher. 

Meinung zum Inhalt: Bei diesem Buch fällt es mir sehr schwer eine Rezension zu verfassen, denn ich mochte es sehr und bin auch auf die nächsten Teile gespannt. Und das obwohl es viel gibt, was mich daran stört.
Jonas, der männliche Protagonist, ist mir an sich sehr sympathisch. Allerdings macht er in diesen 400 Seiten, die nur eine kurze Zeitspanne beinhalten, eine riesen Wandlung durch. Das geht viel zu schnell und wirkt dadurch sehr unrealistisch.
Sarah, die weibliche Protagonistin, war mir anfangs sehr sympathisch. Frech und selbstbewusst. Aber im Laufe des Buches hat sie ihre Meinung so oft und so stark geändert, das hat sie für mich leider immer unsympathischer gemacht.
Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Jonas und Sarah geschrieben. Der Schreibstil ist sehr leicht, dadurch konnte ich das Buch flüssig lesen und war auch in zwei Tagen damit fertig. Allerdings gibt es sehr viele Wiederholungen, das hat den Lesefluss etwas gestört. Die erotischen Szenen finde ich toll geschrieben. Heiß, nicht zu vulgär. Auch die Menge der Szenen finde ich genau richtig. Womit ich in dem Buch nicht gerechnet hätte, war Humor. Aber es gibt viele lustige Szenen und Dialoge, bei denen ich grinsen oder sogar lachen musste. Für einen Erotikroman hat mir das Buch fast etwas zu viel Romantik, vor allem richtig kitschige Romantik, viele Klischees werden erfüllt.
Die Handlung finde ich anfangs vorhersehbar und später, gegen Ende, immer spannender.
Mir kommt leider der Club etwas zu kurz, erst am Ende erfährt man etwas mehr. Ich hoffe, dass man im zweiten Teil der Reihe doch mehr über den Club erfährt und er zu einem wichtigeren Punkt wird. Und der erste Teil sozusagen „nur“ dem Kennenlernen der Protagonisten galt.
Viele kritisieren die Ähnlichkeit zu „Shades of Grey“, auch ich habe einige Parallelen gesehen aber ich finde es sind auf keinen Fall zu viele, daher hat es mich auch nicht weiter gestört.

Fazit: Das Buch hat zwar einige negative Punkte aber insgesamt hat es mich gut unterhalten. Ich bin schon auf den zweiten Teil gespannt.


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Gewinner des Goodie Packs von der [Releaseparty] SMS&Blogger

Ihr Lieben, 


Ich habe gestern eine Gewinnerin per random.org ausgelost, die dieses tolle Goodie Pack gewonnen hat.

Und zwar: Daniela Schiebeck!

Herzlichen Glückwunsch! 

Bitte melde dich innerhalb einer Woche mit deiner Anschrift bei mir per Mail unter tamis-paradies@gmx.at oder auf Facebook unter Tami Littlecornerformybooks!

Mittwoch, 20. April 2016

[Releaseparty] SMS & Blogger - Melissa David: So ganz privat: Die Welt neben dem Schreiben


Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich einen Beitrag zu der Release-Party von Stella Jante, Melissa David und Salomé Joell für euch. Ein kleiner privater Einblick in die Welt von Melissa David!  

Hier habt ihr noch eine Übersicht der anderen Beiträge dieser Woche: 


Die Links zu den Beiträgen findet ihr direkt bei der Release-Party auf Facebook!

So ganz privat: Die Welt neben dem Schreiben


Ich dachte mir, ich erzähle euch drei Dinge über mich, die sehr privat sind und die ich eigentlich nicht jedem auf die Nase binde. Ihr lernt mich also heute von einer ganz anderen Seite kennen. Ein Melissa jenseits der Kruento-Welt.

Pflanzen:
In meiner Kurzvorstellung am Anfang der Releaseparty habe ich geschrieben, dass ich nur drei Pflanzen besitze. Das ist definitiv Realität.
Früher hatten wir im Esszimmer zwei bodentiefe Fenster. Vor jedem Fenster stand ein Ikea-Schuhbänkchen auf denen sich meine Pflanzen befanden. Es waren damals wirklich etliche, die genau Anzahl weiß ich jedoch nicht mehr. Dann bekam ich ein Kind, das nach einem dreiviertel Jahr die Wohnung unsicher machte und auch vor den Blumen nicht anhielt. Also mussten sie fort.
Inzwischen ist der kleine Mann vier Jahre alt und auch sein kleiner Bruder hat eigentlich ein Alter erreicht, wo man nicht unbedingt mehr in Blumentöpfen wühlt. Allerdings existieren die bodentiefen Fenster nicht mehr. Zwischenzeitlich sind wir ins Eigenheim umgezogen. Ich habe mich jetzt wirklich mal umgesehen, aber keine Fensterbank gefunden, wo ich eine Blume vermisse. 
Im Wohnbereich (Küche, Esszimmer und Wohnzimmer ist bei uns eins) gibt es lediglich ein Fenster, ansonsten Küche und Terrassentüren und an diesem Fenster befinden sich drei Orchideen. Im Spielzimmer nebenan wird Fußball gespielt, da würde ein Blume nicht lange überleben. Im Bad mag ich ehrlichgesagt keine Pflanzen und eine richtige Fensterbank haben wir dort auch nicht. Bleibt im Erdgeschoss also nur noch der Eingangsbereich mit einem Fensterbrett. Das wird allerdings gerne als Ablage für einen Schlüssel, die Briefe oder etwas anderes genutzt. Im Obergeschoss befinden sich die Schlafzimmer und mein Arbeitszimmer und auch hier brauche ich nicht unbedingt Pflanzen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass wir ein Holzhaus haben und da die Fensterbretter etwas schmaler ausfallen. Mit großen Blumentöpfen ist da nicht viel.
Bisher habe ich das Grünzeug nicht vermisst. Aber ich freue mich darauf, wenn im Sommer unser Garten angelegt wird und wir eine Terrasse mitten im Grünen haben. Das muss reichen.

Kochen & Backen:
Ich kann kochen und backen und mache beides auch sehr gerne. Allerdings die originelleren Sachen kocht mein Mann. Er kann einfach ein paar Dinge in die Pfanne schmeißen und es schmeckt. Bei mir klappt das nie. Ich brauche immer ein Rezept. Deswegen backe ich vermutlich ganz gerne. Egal ob Kuchen, Torten oder Cupcakes – ich experimentiere sehr gerne. Auf keiner Familienfeier darf der Käsekuchen fehlen, den nicht nur mein Papa, sondern die ganze Familie über alles liebt. Cupcakes mag und mache ich auch sehr gerne. Um die Buttercremes mache ich im allgemeinen jedoch einen weiten Bogen. Ansonsten bin ich nicht wirklich anspruchsvoll. Mit Heidelbeeren, mit Yogurette mit Schokolade in hell und dunkel (und weiß, aber ich mag keine weiße Schokolade), mit Erdbeeren oder Nougat. Aber am allerliebsten mag ich Schokocupcakes mit Erdnusscreme (auch wenn da Erdnussbutter drin ist).

Ich habe erst mit 30 Jahren das Filterkaffe kochen gelernt
Ich trinke gerne Kaffe. Nicht übermäßig viel, aber zum Wachwerden am Morgen brauche ich meine Tasse Koffein. In letzter Zeit auch immer mal eine zweite Tasse am Nachmittag. Mehr trinke ich nicht.
Der Umstand, dass ich nicht Kaffee kochen kann ist dem geschuldet, dass es mir niemand beigebracht hat. Als ich noch zu Hause wohnte, gab es einen Kaffeevollautomat (weil mein Papa den Filterkaffee nicht vertrug). Aufs Knöpfchen drücken habe ich ganz gut geschafft. Mit der Heirat zog ich dann bei meinem Mann ein und auch dort gab es eine Kaffeemaschine mit Knopfdruck – wenn auch keinen Vollautomaten, sondern nur die Kaffeepad-Version. So eine Kaffeemaschine haben wir immer noch. Mit dem Entschluss zu bauen gab es dann eine ganze Reihe Handwerker, die wir mit Kaffee versorgt haben. Also lernte ich doch tatsächlich mit 30 Jahren das Kaffee kochen mit einer herkömmlichen Filterkaffeemaschine. Die Bauphase ist bei uns ist längst beendet. Wir fühlen uns in unserem Häuschen sehr wohl. Das Filterkaffee kochen habe ich inzwischen wieder aufgegeben. Denn warum sich die Arbeit machen, wenn man einen tollen Kaffee auch per Knopfdruck bekommen kann.

Gewinnspiel 

Zum Schluss darf ich unter euch noch etwas verlosen und zwar dieses tolle Goodie Pack!


Um mitzumachen beantwortet mir ganz einfach eine Frage:  
Braucht ihr am Morgen Kaffee? Oder funktioniert ihr auch ohne?

Wie es bei Melissa ist, könnt ihr oben nachlesen. 
Ich brauche auf jeden Fall morgens eine Tasse Kaffee, sonst kann man mit mir nichts anfangen. :D 

Ich freue mich auf eure Antworten. 

Mitmachen könnt ihr bis zum 23.4. um 20 Uhr. Und bitte gebt eine gültige Email-Adresse im Kommentar mit an!

Teilnahmebedinungen:
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein oder die Erlaubnis deiner Eltern haben.
  • Falls du gewonnen hast, hast du eine Woche Zeit um mir deine Daten zu schicken, sonst lose ich neu aus.
  • Du bist einverstanden, dass ich deine Adressdaten an die Autorin weitergebe.
  • Die Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Für den Versand wird keine Haftung übernommen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Sonntag, 17. April 2016

Rezension zu "Das Geheimnis der schottischen Insel" von Dorothea Stiller

Titel: Das Geheimnis der schottischen Insel
Autor: Dorothea Stiller
Verlag: Selfpublishing
Format: eBook     
Seitenanzahl der Print Ausgabe: 61
Sprache: Deutsch      
eBook: 0,99
Kindle Unlimited: Ja


Inhalt: Großstadtgewächs Lauren soll in den Ferien ausgerechnet in die schottische Inseleinsamkeit zu ihrer Tante Elsie. Die Siebzehnjährige ist alles andere als begeistert, doch der Urlaub scheint aufregender zu werden als gedacht. Gleich zwei sexy Schotten interessieren sich für das Mädchen, und sie stößt auf die Geschichte eines ungeklärten Todesfalles. Lauren beginnt zu recherchieren – und riskiert dabei nicht nur ihr Herz …

Meinung zum Cover: Das Cover finde ich wunderschön, vor allem die Landschaft. 

Meinung zum Inhalt: Lauren, die Protagonistin, muss ihre Ferien bei ihrer Tante auf einer schottischen Insel verbringen. Nicht gerade schöne Aussichten für eine siebzehnjährige. Ich fand Lauren sehr sympathisch, ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Das Geheimnis, welches Lauren aufdecken will, ist sehr spannend beschrieben und teilweise auch ziemlich gruselig. Trotzdem gibt es in dem Buch auch einiges an Romantik. Die Beschreibungen der Landschaften sind wundervoll, da bekommt man richtig Lust auf Schottland. Zumindest mir ging es so. Auch wenn das Buch nicht gerade lang ist kommt nichts zu kurz. Der Schreibstil ist sehr angenehm, ich konnte das Buch flüssig lesen. Ich hatte es auf einmal durch, ich wollte es gar nicht weglegen.

Fazit: Spannung, Liebe, sympathische Charaktere, gruseliges Geheimnis. Eine perfekte Mischung für ein tolles Buch. 


Dienstag, 12. April 2016

Rezension zu "Mondschwinge" von Lia Haycraft


Titel: Mondschwinge: Die Nacht der Elemente 2
Autor: Lia Haycraft
Verlag: bookshouse Verlag
Format: eBook     
Seitenanzahl der Print Ausgabe: 261
Sprache: Deutsch      
eBook: 3,99
Broschiert: 11,99
Kindle Unlimite: Nein

Inhalt: Kasumi,
ich brauche dich. Ich werde dir jemanden schicken, der dich zu mir bringt. Bald.
Deine Großmutter, Analyn

Kasumis Großmutter verschwand vor vielen Jahren, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als sich der Tag ihres Verschwindens jährt, sucht Kasumi für ihren im Krankenhaus liegenden Großvater nach ihr. Sie lernt den charmanten Ivan kennen, ahnt jedoch nicht, dass er der Bote ist, von dem Analyn in ihrer rätselhaften Notiz sprach.
Ivans blaue Augen ziehen Kasumi sofort an, doch wie soll er ihr helfen, ihre Großmutter zu finden? Und warum kann angeblich nur sie Analyn retten?
Es beginnt die gefährlichste Zeit ihres Lebens, denn die Reise zu dem Ort Axikon, wo Analyn gefangen ist, birgt viele Hindernisse. Werden Ivan und Kasumi es schaffen, Analyn zu befreien?

Meinung zum Cover: Das Cover wirkt sehr mystisch, es ist auch dem ersten Teil der Reihe sehr ähnlich. Mir gefällt es sehr gut.

Meinung zum Inhalt: Mondschwinge ist der zweite Teil der „Nacht der Elemente“-Reihe, man kann die Bücher aber unabhängig voneinander lesen. Ich war allerdings froh, den ersten Teil zu kennen, so hatte ich schon einen Eindruck der wiederkehrenden Charaktere.
Kasumi war mir sehr sympathisch, genau wie Ivan. Umbra, schon im ersten Teil einfach böse, fand ich sehr gut beschrieben. So konnte man zumindest etwas nachvollziehen wieso sie so ist, wie sie eben ist.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildhaft, so hatte ich immer leicht ein gutes Bild vor Augen. Wie viel die Autorin hier an Fantastischem erfunden hat, finde ich sehr faszinierend. Nur ab und zu passierte mir alles etwas zu schnell. Trotzdem bin ich schon auf den nächsten Teil gespannt!

Fazit: Ein packender zweiter Teil einer Reihe. Tolle Charaktere, spannende Handlung und viele Fantasy Elemente. 


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Freitag, 8. April 2016

Rezension zu "Gleich und gleich küsst sich gern" von Poppy J. Anderson

Titel: Gleich und gleich küsst sich gern
Autor: Poppy J. Anderson
Verlag: Selfpublishing
Format: eBook     
Seitenanzahl der Print Ausgabe: 386
Sprache: Deutsch      
eBook: 3,49
Taschenbuch: 11,94
Kindle Unlimited: Ja


Inhalt: Willow Fielding hat ein Problem: Sie ist New Yorkerin und lässt sich daher weder von gegen Schaufenster urinierenden Obdachlosen abschrecken noch lässt sie sich gerne herumkommandieren – auch nicht von triebgesteuerten Chefs, die ihr an die Wäsche gehen und nach einem grandiosen Wochenende die Kündigung ins Postfach legen wollen!
Sowieso hält sie die Männerwelt für ziemlich eigenartig, schließlich scheint es so, als begnügten sich selbst intelligente Männer nur noch mit Frauen, die den IQ eines aufgetauten Toastbrots besitzen und den eigenen Namen nur mit einem Rechtschreibprogramm schreiben können.
Matt Willis, den Willow durch ihren zukünftigen Footballschwager Eddie kennenlernt, gehört eindeutig zu dieser Sorte Mann. Schließlich führt er bei jeder Gelegenheit ein anderes Dummchen am Arm spazieren, das an seinen Lippen hängt.
Frustriert beschließt Willow, genau dieses Thema in ihrer nächsten Kolumne zu verarbeiten. Dass sie damit in ein Wespennest sticht und sich ausgerechnet Matts Aufmerksamkeit sichert, führt zu einigen interessanten Begebenheiten.

Meinung zum Cover: Das Cover finde ich süß gemacht, es passt gut zum Buch und auch zur restlichen Reihe. 

Meinung zum Inhalt: Man könnte meinen, dass eine Reihe, die mittlerweile dreizehn Teile hat, irgendwann langweilig wird. Aber zumindest bei dieser trifft das definitiv nicht zu. Seitdem ich den ersten Teil gelesen habe, bin ich ein großer Fan der Titans-Reihe und der Autorin. Alle weiteren Teile habe ich nur so verschlungen.
Willow hat mir besonders gut gefallen. Ihre freche Schnauze, dass sie sich nicht wirklich darum kümmert, was anderen denken könnten - perfekt. Auch Matt finde ich sehr sympathisch, obwohl seine Art nur mit Frauen ‚auszugehen‘, bei denen die Körbchengröße höher ausfällt als ihr IQ, nicht gerade die Beste ist. Aber er wird so toll beschrieben, wenn man seine Gedanken kennt, kann man ihn, denke ich, nur mögen. Auch das ganze Titans-Team kommt natürlich wieder vor, und es ist wie immer eine Freude von ihnen zu lesen.
Bei Willows Recherche und auch bei ihren fertigen Kolumnen musste ich oft herzhaft lachen. Wirklich toll geschrieben! Genau wie die spritzigen Dialoge zwischen Willow und Matt.
Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr angenehm und bildhaft. Ich habe mich in dem Buch nie gelangweilt und es nur so verschlungen.
Auf den nächsten Teil freue ich mich schon länger, Kelly Slade klingt nach einem tollen Charakter. 

Fazit: Mit tollem Humor, frechen Dialogen, einigen heißen Szenen und viel Liebe ist Poppy J. Anderson wieder mal ein wunderbarer Teil der Titans-Reihe gelungen. 


Dienstag, 5. April 2016

Rezension zu "Regie führt nur die Liebe" von Emma Wagner

Titel: Regie führt nur die Liebe
Autor: Emma Wagner
Verlag: Selfpublishing
Format: eBook     
Seitenanzahl der Print Ausgabe: 443
Sprache: Deutsch      
eBook: Einführungspreis: 0,99, danach: 3,99
Kindle Unlimited: Ja


Inhalt: Laura liebt Bollywood-Filme, glaubt an das Schicksal und wartet auf die große Liebe.
Ihr Leben verläuft eigentlich in geordneten Bahnen, nur der intrigante Kollege Kai macht ihr das Leben schwer.
Doch dann rettet sie einen Fremden vor dem Ertrinken, und schlagartig ist alles anders. Der Mann, der ihr noch im Rettungsboot die magischen Worte »Nicht Jahrhunderte, nicht Jahrtausende – nichts kann uns trennen!« zuflüstert, ist nämlich kein anderer als der bekannte Schauspieler Logan White.
Sie und Logan – eine Verbindung, so ewig und schicksalhaft wie aus einem Bollywood-Film, da ist sich Laura sicher. Nur Logans Manager Alex entpuppt sich als Ekelpaket.
Doch damit nicht genug: Ganz nebenbei muss Laura sich auch noch um ihren heimwehkranken
Mitbewohner James und um ihre beste Freundin Moni kümmern, die sie in ihrer Wohnung vor den Vermietern versteckt.
Klar, dass sich Lauras Leben schon bald nicht mehr an das Drehbuch hält …

Meinung zum Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist sehr fröhlich, vor allem die Farben. Ich finde es wunderschön.

Meinung zum Inhalt: Endlich war es da, das neue Buch von Emma Wagner. Da sie eine meiner liebsten Autorinnen ist, konnte ich es kaum erwarten in das Buch zu starten. Schnell noch mein aktuelles Buch fertig gelesen und los ging es für mich.
Ich bin sehr gut in das Buch reingekommen, der Schreibstil ist wie gewohnt sehr angenehm und ich konnte flüssig lesen. Die Protagonistin Laura ist mir sehr sympathisch. Ab und zu nur etwas zu unreif. Mit ihrer Freundin Moni bin ich leider gar nicht warm geworden, sie ist in meinen Augen eine verwöhnte Zicke. Gegen Ende bessert sich das, für mich hat es allerdings nicht gereicht. James hingegen fand ich gleich sehr sympathisch, vor allem seine ruhige, klare, britische Art fand ich wunderbar. Logan und Alex haben beide so ihre Eigenarten, alles in allem sind sie aber tolle Charaktere, die gut in die Geschichte passen. Mein Herz habe ich hier allerdings an Lorenz verloren. So sein Süßer. ;)
Die Schauplätze sind wieder mal toll beschrieben, ich hatte immer direkt ein Bild vor Augen. Heidelberg muss eine wunderschöne Stadt sein, ich bin schon gespannt ob es in Wirklichkeit auch so schön ist, wie in den Büchern von Emma Wagner beschrieben. Aber ich bin zuversichtlich. ;)
Die Story ist toll aufgebaut, langweilig fand ich es nie. Durch viele überraschende Wendungen habe ich mich lange gefragt, wie das Buch wohl enden wird.
Das Ende war sehr schön, nicht zu kitschig. Leider hat mir der gewohnte Humor etwas gefehlt, es gab schon einige lustige Szenen, jedoch für meinen Geschmack etwas zu wenig. 

Fazit: Ein toller Liebesroman mit größtenteils sympathischen Charakteren und wunderbaren Schauplätzen. Mich hat das Buch super unterhalten, ich habe es richtig verschlungen.