Freitag, 28. August 2015

Rezension zu "8 Pfoten und ein Traummann" von Poppy J. Anderson



Titel: 8 Pfoten und ein Traummann
Autor: Poppy J. Anderson
Verlag: Selfpublishing
Format: eBook
Seitenanzahl der Print Ausgabe: 217
Sprache: Deutsch   
eBook: 1,49
Taschenbuch: 6,96
Kindle Unlimited: Ja


Inhalt: Eigentlich sollte Alexis Grayson im pulsierenden Miami sein, um dort die aufsehenerregendste Party des Jahres zu organisieren und endlich die heiß ersehnte Beförderung zu erhalten, auf die sie hart hingearbeitet hat. Doch dann kommt es anders, als die Eventmanagerin gedacht hat, und sie fährt mit einem klapprigen Mietauto ins beschauliche Hailsboro, um dort die Einhundertfünfzig-Jahr-Feier der Stadt zu organisieren. Ausgerechnet auf dem Weg dorthin stößt sie auf ein ausgesetztes Hundepaar, das sie vor dem Hitzetod rettet und anschließend einfach nicht loswird. In Hailsboro wird ihr schnell bewusst, dass die Uhren auf dem Land anders ticken als in der Stadt, dass die Organisation der Feier ständig von einer Gruppe älterer Damen torpediert wird, die sie mit ihren ausgefallenen Vorstellungen beinahe in den Wahnsinn treiben, und dass die beiden Hunde ihr Übriges tun, um Alexis um den Verstand zu bringen. Der einzige Lichtblick in diesem Chaos ist der attraktive Tierarzt Henry – doch dieser scheint mit Alexis nichts anfangen zu können.

Meinung zum Cover:
Das Cover ist sehr süß, im wahrsten Sinne – Donuts + Welpen <3 – zum dahin schmelzen. Es passt sehr gut  zum Buch.

Meinung zum Inhalt: Nachdem ich jedes Buch von Poppy J. Anderson sofort verschlinge, konnte ich auch dieses kaum erwarten. Ein weiterer Teil der Hailsboro-Reihe. Dadurch kommen auch viele bereits bekannte Personen vor aber auch die beiden „neuen“ Hauptcharaktere. Mit Alexis bin ich anfangs nicht wirklich warm geworden, später dafür umso mehr. Aber ich konnte mich zu jeder Zeit sehr gut in sie hinein versetzen. Es ist alles perfekt beschrieben. Henry, den Tierarzt, fand ich von Anfang an sehr sympathisch und habe ihn gleich ins Herz geschlossen. Wer wünscht sich nicht so einen Mann? Außer vielleicht jemand mit einer Tierhaarallergie :D (ja, für mich wäre sein Haus eine Katastrophe :D) Allerdings die beiden Welpen Stinker und Satansbraten hätte selbst ich nicht mehr hergegeben (selbst mit triefender Nase und zugeschwollenen Augen!) Die Geschichte ist nicht allzu schwierig zu erahnen aber der tolle Schreibstil gleicht das wieder aus. Auch wenn man ahnt wie es ausgeht, habe ich mich zu keiner Sekunde gelangweilt.

Fazit: Mich hat das Buch perfekt unterhalten, auch wenn es leider wieder mal zu kurz war.



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