Montag, 18. Mai 2015

May Bee: Der Honig-Trip von Tomas Maidan

 Hier meine Rezension zu May Bee: Der Honig-Trip


 
Cover: Das Cover ist sehr schlicht aber trotzdem schön gemacht, auch der Zusammenhang zu Titel und Inhalt ist gegeben.

Inhalt: Jungkommissarin May bekommt die saure Gurke unter den verzwickten Fällen: Sie muss Konsul Bolaire finden, einen korrupten Widerling, der auf dem Schloss Taubenschlag verschwunden ist. Man sagt, dort draußen würde eine Drogenbaronin ihre letzten Pillen an die Bienen verfüttern. Mysteriös.
Entnervt von Bürokratie und Beamtenmief bricht May nur mit ihrer Freundin Tuh auf; einer durchgeknallten Kioskbesitzerin, die mit bengalischen Experimenten und der Laune einer wandelnden Zitrone dafür sorgt, dass der Fall zum bunten Trip wird. Zwischen bösen Bienen und magischen Pilzen entdecken die beiden Entsetzliches. Zum Glück lernt May den schüchternen Jo kennen, der so romantisch die Krümel der Butter-Hörnchen wegwischen kann. Wird es den Drei gelingen, die Honig-Hölle zu versalzen?
MAY BEE ist Märchen, Krimi, Rock and Roll. In einer Welt voller Bullen machen May und Tuh die Fliege - und entdecken, dass man auch im Alleingang die Richtigen retten kann. Pop-Abenteuer mit schrägen Bienen.

Meinung: Für diese Rezension habe ich mit Abstand am längsten gebraucht, immer wieder habe ich abgebrochen und doch noch einen Tag darüber nachgedacht.

Ich wollte das Buch eigentlich schon abbrechen, weil es einfach so gar nicht meins war. Viel zu skurril und zu sehr ausgeschmückt, es passiert lange einfach kaum was, es war langweilig. Aber dann ca. ab Kapitel 15 wurde es spannender, darum habe ich auch weiter gelesen. Und gut wars -  mit jedem Kapitel kam mehr Spannung rein. Leider aber trotzdem zu bizarr und zu viel umschrieben. Der Schreibstil ansich ist aber sehr angenehm und flüssig zu lesen.

May habe ich mit der Zeit ins Herz geschlossen, Tuh allerdings bis zum Ende nicht, sie ist mir einfach zu schrill, sie redet viel aber nie etwas mit Sinn dahinter. Mit ihrer Art komme ich gar nicht klar. Genau wie die anderen Charaktere, die in dem Buch noch vorkommen. Mir einfach zu verrückt.
Das gesamte Buch ist einfach abgedreht. Es gibt sicher genug, denen so etwas gefällt, mir nur leider gar nicht. Duch das ganze skurrile war es leider auch verwirrend.

Nur die Spannung nach einiger Zeit war gut gemacht, der Grund wieso ich nicht abgebrochen habe, ich wollte wissen wie es weiter geht und das Ende hat mir auch wirklich sehr gefallen.

Fazit: Mich hat das Buch leider nicht überzeugen können, die Idee ist toll nur die Umsetzung gefällt mir nicht.

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